Shugon war einer der wenigen glücklichen Kindern unter den Jedi´s, der wusste wer seine Eltern sind. Darauf bedacht seine Eltern mit Stolz zu erfüllen, arbeitete er darauf hin ein Botschafter zu werden. Denn dadurch hätte er eine gute Chance, seine Eltern persönlich zu treffen.
Doch durch die Invasion des Imperiums gab es zahlreiche Verluste. Und wie sich leider schnell herausstellte, zählten auch Shugon´s Eltern dazu. Zerissen zwischen Emotionen und den Pflichten der Jedi´s kehrte Shugon in sich und warf den Weg des Jedi Botschafters von sich. Mit den Wunsch in sich, die Sith aus dem Universum zu tilgen und dafür zu Sorgen, dass kein Kind mehr so ein Schicksal wie ihm selbst widerfährt, hat Shugon einen neuen Pfad gewählt, dem eines Jedi Ritters. Fortan direkt gegen das Böse zu kämpfen, ohne die Diplomatie, die er eher als hinderlich sieht.
Durch diese Erfahrung hat sich auch Shugon´s Persönlichkeit geändert. Früher war er ein gutes Beispiel an Güte und Freundlichkeit. Diese Vorzüge besitzt er immer noch nur hat sich seit dem Tod seiner Eltern weitere Wesenszüge gezeigt, weswegen er manchmal nicht gleich als Jedi erkannt wird. Er neigt dazu öfters mal einen lockeren Spruch von sich zu geben oder unpassende bzw. beleidigende Kommentarre auszusprechen. Durch diese brutale Veränderung wird er auch von den Schülern und Meistern der Jedi´s kritisch angesehen, da sie meinen, dass er auf einen sehr schmalen Grad zwischen Hell und Dunkel wandelt.
Es bleibt also an Shugon selbst, es zu beweisen auf welcher Seite er steht.